Archive for the 'Altenpflege & Krankenpflege' Kategorie

Der G-Tag im Einsatz bei Senioren

Sep 21 2015 Veröffentlicht von in der Kategorie Altenpflege & Krankenpflege

Der G-Tag und Senioren

Die Situation ist bekannt: Der Schlüssel wird kurz mal abgelegt und dann, wenn er gebraucht wird, hat der Nutzer längst vergessen, wo das gute Stück liegt. Eine Suche beginnt, die oftmals langwierig und immer wieder lästig ist. Mithilfe moderner Technologie gehören derlei Situationen schon bald der Vergangenheit an. Ein Schlüsselfinder, der sich die Technologie zunutze macht, um den Anwender tatkräftig bei seiner Suche zu unterstützen – das ist die Lösung! Der Hersteller Gigaset bietet ein solches Ortungsgerät. Der G-Tag von Gigaset funktioniert mit sämtlichen Android- und IOS-Endgeräten, die Bluetooth 4.0 unterstützen. Damit ist die Suche schnell abgeschlossen und der Tag kann weitergehen wie gewohnt – ohne Stress, Hektik oder Ärgernisse.

Gesucht und gefunden – mit dem G-Tag von Gigaset

Besonders Senioren sehen sich häufig in der Lage, dass Gegenstände wie der Schlüssel verlegt werden oder dass der Standort des Autos in Vergessenheit gerät. Das ist ärgerlich. Dagegen hat Gigaset den G-Tag entwickelt. Das elektronische Gerät zum Orten von Gegenständen erlaubt das Wiederfinden von Schlüsseln, der Handtasche, dem Auto oder sogar dem geliebten Hund, der beim Spaziergang das Blickfeld verlassen hat.

Dabei ist die Nutzung des G-Tags angenehm unkompliziert. Der G-Tag wird einfach an den Gegenstand befestigt, der am häufigsten vergessen wird. Das kann beispielsweise der Schlüssel sein, aber auch jedes andere Objekt, das am wahrscheinlichsten verlegt wird, eignet sich für den G-Tag. Dank der kompakten Größe von 3,5 Zentimetern kann der G-Tag ganz leicht an zahlreichen Dingen wie dem Schlüsselbund angebracht werden.

Für den Einsatz ist eine App für das Android- oder IOS-Endgerät nötig. Der Nutzer registriert sich und den G-Tag, macht die notwendigen Angaben wie Name und ähnliches und schon kann es losgehen! Der G-Tag wird mittels der App einem Gegenstand zugeordnet und ortet diesen Gegenstand anschließend zuverlässig dank Bluetooth 4.0. Innerhalb der Reichweite von 30 Metern ist das Auffinden anhand einer konstanten Verbindung zum G-Tag problemlos möglich. 3 Ringe zeigen schließlich an, wie weit der Gegenstand entfernt ist. Sollte der Anwender selbst sich außerhalb der normalen Reichweite befinden, ist zudem das Orten der letzen Position mittels GPS möglich.

Die Vorzüge des handlichen G-Tags

Der G-Tag von Gigaset zeichnet sich durch viele Vorteile aus – besonders im Hinblick auf die Ansprüche von Senioren. Das kleine Ortungsgerät überzeugt durch eine stabile Verbindung zur App. Sobald die Verbindung doch einmal verloren geht, erkennt der G-Tag diese Verbindung zügig wieder und baut sie wieder auf. Das ist besonders von Bedeutung, wenn sich der Anwender außerhalb der Reichweite befindet, da die Bluetooth-Verbindung bis 30 Meter zuverlässig bestehen bleibt.

Zusätzlich trumpft das Gerät mit einer langen Lebensdauer der Batterie auf. Die Batterie kann problemlos ausgetauscht werden und hält dabei mühelos bis zu 1 Jahr. Das Gehäuse selbst ist robust verarbeitet und weist einige Schrauben auf, sodass der Austausch der Batterie unkompliziert vonstattengeht. Außerdem verzeiht das robuste Gehäuse leichter mal einen Sturz von der Tischkante oder wenn der G-Tag aus den Händen rutscht und zum Boden fällt.

Der G-Tag kann zudem mit Leichtigkeit auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben abgestimmt werden. Das handliche Gerät ist in mehreren Farben erhältlich. Damit ist es auch für Senioren, deren Sehvermögen unter Umständen nicht mehr das Beste ist, möglich, den G-Tag rasch zu erkennen. Die Palette reicht dabei vom klassischen und unaufdringlichen Schwarz über lebhaftes Grün bis hin zum kräftigen Rot.

Die Vorteile kurz zusammengefasst

problemloser Wiederaufbau bei Verlust der Verbindung
lange Lebensdauer der Batterie
problemloser Batterieaustausch
robustes Gehäuse
in verschiedenen Farben erhältlich

Fazit – Der G-Tag von Gigaset

Der G-Tag von Gigaset ist ein unschätzbarer Helfer im Alltag von Senioren. Das Verlegen von Gegenständen wie dem Schlüssel stellt damit kein Hindernis mehr dar und der Alltag kann nahtlos weitergehen. Dabei unterstützt der G-Tag die Suche der Objekte mithilfe einer Bluetooth-Verbindung, die zuverlässig stabil bleibt.

Die einfache und unkomplizierte Bedienung der App und die Handhabung des G-Tags erleichtern somit den Alltag und mildern die Sorge, etwas Wichtiges vergessen zu haben. Die clevere Bauweise des Gehäuses stellt dabei einen weiteren, wichtigen Faktor dar: Unbedachte Stürze überlebt der G-Tag problemlos.

Der G-Tag ist damit ein Unterstützer im Leben. Vermisste Gegenstände, die verlegt wurden? Kein Problem! Der G-Tag von Gigaset sucht – und findet. Sicher, stabil und zuverlässig. Erhältlich ist der G-Tag im amazon shop.


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Altenpflege heißt nicht immer gleich Pflegeheim

Dez 07 2011 Veröffentlicht von in der Kategorie Altenpflege & Krankenpflege

Wenn im Alter die Sorgen und Probleme im alltäglichen Leben zu groß werden, dann sehen sich oftmals Verwandte für einen Senior nach einem Platz in einem Pflegeheim um. Doch in den allermeisten Fällen ist dies nicht wirklich im Interesse eines Menschen, der viele Jahre seines Lebens an einem bestimmten Ort gelebt hat und sich dort heimisch fühlt. Bevor man sich nach Möglichkeiten eines Umzugs umsieht, ist es viel erstrebenswerter und vor allem lohnenswerter, wenn man sich überlegt, wie man das Eigenheim umbauen könnte, damit dieses altersgerecht ist. Denn Altenpflege ist nicht immer gleichbedeutend mit dem Umzug in ein Pflegeheim.

So besteht unter anderem die Möglichkeit, das mehrstöckige Haus mit einem Treppenlift zu versehen, der es ermöglicht, das Treppenhaus zu durchqueren, ohne dabei auf die eigene Muskulatur angewiesen zu sein.

Ein Treppenlift ist ein Gerät, das im Treppenhaus einer Immobilie montiert wird. Dabei wird entweder das Treppengeländer als Laufschiene verwendet oder eine zusätzliche Laufschiene angebracht, was natürlich auch Mehrkosten verursacht. In den meisten Fällen ist letzteres angebracht, damit das normale Treppengeländer auch von anderen Familienmitgliedern noch mitverwendet werden kann.

Interessiert man sich für Treppenlifte, so wird man schnell feststellen, dass es diverse Varianten gibt an Treppenliftmodellen. So gibt es neben den besonders für Rollstuhlfahrer geeigneten Typen Rollstuhllift und Plattformlift auch den Hängelift, den Sitzlift und den Hublift.

Der Sitzlift ist dabei das gängigste Modell, da er für all jene gehbehinderten Menschen hilfreich ist, die nicht an einen Rollstuhl gebunden sind. Dabei ist das Prinzip sehr einfach: die bedürftige Person setzt sich auf einen Sitz, der dann parallel zur Treppe an der jeweiligen Laufschiene entlang gefahren wird.

Die Treppenlift Preise sind beim Kauf eines Treppenliftes angesichts der doch recht hohen Kosten zu beachten. Generell sagt man, dass ein Treppenlift zwischen 3.000 und 15.000 Euro kosten sollte, damit eine gewisse Qualität und Sicherheit gewährleistet ist. Allerdings gilt dies lediglich für neue Treppenliftmodelle.

Schaut man sich nämlich genauer auf dem Markt der Treppenlifte um, so wird man schnell auf gebrauchte Treppenlifte stoßen. Diese sind in der Anschaffung deutlich günstiger und fallen daher nicht so schnell ins Gewicht, wenn es um die Kaufentscheidung geht.

Gebrauchte Treppenlifte bieten solide Qualität, ja in den allermeisten Fällen absolut identische Qualität wie neue Treppenlifte und gleichzeitig tut man dem Verkäufer einen Gefallen. Zumeist werden gebrauchte Treppenlifte von Privatpersonen verkauft, die auf diesen nicht mehr angewiesen sind, somit froh sind, wenn sie überhaupt noch einen Gegenwert für das Modell erhalten.

Insofern erscheint ein Treppenlift im Vergleich zu einem Umzug in ein ebenbödiges Haus oder in ein Alterspflegeheim doch als deutlich beste Alternative, die zugleich kostengünstig ist und es ermöglicht, in der gleichen sozialen Umwelt zu bleiben wie man sie seit Jahren gewöhnt ist.

Dies ist schließlich ein letzter Punkt, der mehr als beachtenswert ist, denn die sozialen Kontakte können viel zufriedener stellen als die Wohnung, in der man lebt. Von daher ist es ungemein wichtig, sofern man sich als Familienmitglied für jemand anderen auf die Suche nach einem Treppenlift begibt, dass man die Absprache mit demjenigen hält, der letzten Endes mit den Konsequenzen aus der Entscheidung zu leben hat. Befürwortet dieser keinen Umzug, so ist es mit Abstand die sinnvollste, günstige und flexibelste Option, dass man das Treppenhaus mit einem Treppenlift versieht.

Weitere Informationen, welche Liftart die für Sie richtige ist, ob man Treppenlifte gebraucht oder neu kaufen sollte oder wieviel Zuschüsse man von der Pflegeversicherung beantragen kann findet man auf der Seite lifto.

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Palliativ-Versorgung liegt bei nur 15 %

Nov 21 2010 Veröffentlicht von in der Kategorie Altenpflege & Krankenpflege

Die flächendeckende Versorgung von unheilbar kranken Menschen liegt in Deutschland im Moment bei ungefähr 15 Prozent. Dies wurde bei einem Kongress in Aachen von den teilnehmenden Experten mitgeteilt. Dabei wurde schon bei der Gesundheitsreform 2007 die flächendeckende Palliativ-Versorgung von todkranken Menschen festgelegt. Das Ziel der Palliativ-Versorgung ist die Behandlung der seelischen und körperlichen Krankheiten um eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Ein Grund für diese niedrigen Quoten ist das Fehlen von speziell dafür ausgebildeten Ärzten.

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Pflegestützpunkte

Nov 11 2010 Veröffentlicht von in der Kategorie Altenpflege & Krankenpflege

Was sind Pflegestützpunkte?

Pflegestützpunkte dienen der Betreuung und Versorgung der Versicherten. Die Beratung soll wohnortnah sein. Zuständig für die Einrichtung sind die Kranken- und Pflegekassen wenn die zuständige oberste Landesbehörde dies bestimmt. Die Einrichtung des Pflegestützpunktes muss sechs Monate nach Bestimmung durch die oberste Landesbehörde erfolgen.

Aufgaben der Pflegestützpunkte sind:

Unabhängige und ausführliche Beratung und Auskunft aller im Sozialgesetzbuch vorhandenen Pflichten und Rechte sowie Hilfe zur Inanspruchnahme und Auswahl der landes- oder bundesrechtlichen Sozialleistungen und anderer Hilfsangebote.

Die Koordinierung der wohnortnahen Betreuung und Versorgung der medizinischen sowie pflegerischen und sozialen Hilfs- und Unterstützungsangebote.

Ebenso wird es Unterstützung und Hilfe bei der Inanspruchnahme der Leistungen geben.

Vernetzung aufeinander abgestimmter pflegerischer und sozialer Versorgungs- und Betreuungsangebote. Vorhandene vernetzte Beratungsstrukturen sind zu nutzen.

Die Pflegekassen sorgen dafür, dass im Land zugelassene und tätige Pflegeeinrichtungen, im Land tätige Unternehmen der privaten Kranken- und Pflegeversicherung an den Pflegestützpunkten beteiligt werden.

Es sollen Pflegefachkräfte in die Pflegestützpunkte eingebunden werden.

Weiterhin sollen nach Möglichkeit ehrenamtliche Personen und Organisationen ebenfalls in den Pflegestützpunkten eingesetzt werden.

Anderen interessierten Trägern (kirchlichen, gesellschaftlichen und religiösen Organisationen) soll eine Beteiligung an den Pflegestützpunkten ermöglicht werden.

Der gesamte Gesetzestext kann im § 92c SGB XI Pflegestützpunkte nachgelesen werden.

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Willkommen bei Pflege-Blog.eu

Jul 29 2010 Veröffentlicht von in der Kategorie Altenpflege & Krankenpflege

Wir heissen Sie herzlich Willkommen bei Pflege-Blog.eu

Hier wollen wir Ihnen Neuigkeiten aus den Bereichen Altenpflege und Krankenpflege präsentieren und bieten Ihnen eine Plattform Kommentare zu schreiben.

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